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Volksgruppenförderung in Österreich

Das Bundeskanzleramt, Abteilung für Volksgruppenangelegenheiten, wickelt die Volksgruppenförderung ab. Verschiedene Dokumente bieten bei der Abrechnung der Volksgruppenförderung eine Hilfestellung.

Das Förderansuchen ist am Beginn des Kalenderjahres einzureichen. Verwenden Sie dazu bitte die unten angeführte Formulare.

Antragsberechtigt sind im wesentlichen Vereine, Stiftungen und Fonds, die ihrem Zweck nach der Erhaltung und Sicherung einer Volksgruppe, ihres besonderen Volkstums sowie ihrer Eigenschaften und Rechte dienen. Für volksgruppenspezifische Projektförderungen sind Kirchen und Religionsgemeinschaften sowie deren Einrichtungen ebenfalls antragsberechtigt.

Antrag auf Volksgruppenförderung

Einreichfristen für das Förderungsjahr 2017

Beachten Sie bitte die – nach Volksgruppen gestaffelten – Einreichtermine:

  • für die slowakische, die tschechische und die Volksgruppe der Roma: bis zum 16. Jänner 2017
  • für die ungarische Volksgruppe: bis zum 23. Jänner 2017
  • für die slowenische Volksgruppe: bis zum 30. Jänner 2017
  • für die kroatische Volksgruppe: bis zum 6. Februar 2017

Nach den genannten Terminen muss davon ausgegangen werden, dass der größte Teil der Mittel bereits verplant ist.

Antragsformulare

Für den Antrag auf Volksgruppenförderung sind die folgenden PDF-Formulare elektronisch auszufüllen, das Antragsformular rechtsgültig zu signieren und beide PDF-Dokumente mit allen angeschlossenen Beilagen an den Fördergeber zu übermitteln.

Achtung: Für die rechtsgültige Signatur des Antragsformulars gibt es nunmehr 2 Möglichkeiten: erstens Signatur mittels elektronischer Unterschrift (elektronische Übermittlung) oder zweitens händische Unterfertigung (elektronische oder postalische Übermittlung).

  1. Antragsformular (PDF 685 kB)
  2. Formular A: Angaben zum Vorhaben (PDF 593 kB) Zur Vermeidung von Problemen bitte dieses Formular vor dem Öffnen oder der Bearbeitung auf Ihren Desktop herunterladen.
  3. Allgemeine Bedingungen für die Gewährung von Förderungen durch das Bundeskanzleramt (PDF 153 kB)

Zur Nutzung der PDF-Formulare ist Adobe Reader ab Version 9.0 oder höher erforderlich. Speichern Sie das Antragsformular zunächst lokal ab bevor Sie es mit dem Programm Adobe Acrobat Reader ausfüllen. Weitere Hinweise für unterschiedliche Browser siehe in Hinweise zur Nutzung des Antragsformulars (illustriert) (PDF 2418 kB).

Download Adobe Reader in aktueller Version

Beachten Sie die Erläuterungen zur Antragstellung (Ausfüllhilfe) (PDF 189 kB).

Begleitdokument zur Abrechnung: Leitfaden für die Abrechnung von Fördermitteln des Bundeskanzleramtes, Stand: Juni 2016 (PDF 133 kB)

Elektronisches Signieren des Antragsformulars:

Zum elektronischen Signieren Ihres Antragsformulares und Senden der Formulare an den Fördergeber verwenden Sie bitte den folgenden Link des Signaturservices:

Beschränkung von Anzahl und Größe der Beilagen:
Sie können bis zu 15 Beilagen mit einem Antragsformular mitsenden. Insgesamt darf die Größe der gesamten E-Mail 14,5 Megabyte nicht überschreiten. Alle Beilagen zusammen dürfen die Größe von 13 Megabyte nicht überschreiten. Das Signaturservice prüft die Größe sowie die Anzahl der Beilagen vor Absenden.
Empfehlung: Vermeiden Sie hochauflösende Scans für Ihre Beilagen, verwenden Sie stattdessen beispielsweise PDF.

Zur Prüfung Ihrer Dokument-Signatur steht folgendes Online-Service zur Verfügung:

Voraussetzung: Sie benötigen zum elektronischen Signieren die Bürgerkarte (Ihre E-Card mit aktivierter Bürgerkartenfunktion) oder eine Handy-Signatur. Informationen dazu finden Sie auf den folgenden Webseiten

Abrechnung der Volksgruppenförderung 2016

Für die Abrechnung der Volksgruppenförderung ist das Referat I/6/a – Förderkontrolle UG10, Bundeskanzleramt, zuständig. Die Abrechnungsunterlagen sind bis 31. Jänner 2017 einzureichen:

Referat I/6/a – Förderkontrolle UG10
Concordiaplatz 2
1010 Wien
E-Mail: i6a@bka.gv.at

Musterdokumente

Volksgruppenförderungsbericht an den Nationalrat

Volksgruppenförderungsbericht 2015 (PDF 322 kB)

Volksgruppenförderungsbericht 2014 (PDF 360 kB)