Inhalt

4. Verwaltungsmesse, 21. April 2016, Nachlese

Am 21. April 2016 fand die 4. Verwaltungsmesse unter dem Motto "Modern verwalten" statt, zum 2. Mal in Kooperation mit der Messe "Nutzen.Leben" der Bundesbeschaffung GmbH (BBG).

Die beiden wichtigsten Messen für die öffentliche Hand nutzen ihre Synergien, um Entscheidungsträger sowie Expertinnen und Experten aus dem öffentlichen Bereich, von der Gemeindeverwaltung bis zur Europäischen Kommission, zu vernetzen und zu informieren. Die Verwaltungsmesse wendet sich gebietskörperschaftsübergreifend an alle Verwaltungsstellen in Österreich mit dem Ziel, ihre Best Practices und Lösungen einem interessierten Fachpublikum aus der Verwaltung zu präsentieren, andere Innovationen kennenzulernen und wichtige Kontakte zu Kolleginnen, Kollegen und zu Dienstleistungsfirmen zu knüpfen. Mehr als 2.000 Teilnehmer machten davon Gebrauch, wofür wir uns herzlich bedanken.

Vortragsprogramm

Vortrag I

10.00-11.30 Uhr
Forum IKT & E-Government (BKA-IKT)
Digital Roadmap Austria – ein gemeinsamer Prozess (BKA-IKT) (PDF 2464 kB)
Partizipationsplattform Discuto (Stadt Wien) (PDF 2031 kB)
Big Data (BMF) (PDF 831 kB)
Die Online-Plattform Digi4School – Schritt für Schritt zum digitalen Schulbuch (BMBF) (PDF 279 kB)
#open4data.atchallenge 2016 (BKA-IKT (PDF 733 kB) und WU Wien (PDF 519 kB) )
12.00-13.30 Uhr
Forum EU
Europäischer Grenzschutz und Flüchtlingskrise – Die Aufgaben von Frontex (PDF 2877 kB) (Berndt Körner, stellvertretender Exekutivdirektor, Frontex) Investitionsoffensive für Europa – Chancen für Österreich (PDF 3666 kB) (Jozef Vasak, Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich)
14.30-16.30 Uhr
Forum Personal & Finanzen (IVM) (PDF 3626 kB)
Die Haushaltsrechtsreform in den burgenländischen Gemeinden – Sicht der Gemeinden und der Gemeindeaufsichtsbehörde (Land Burgenland)
Q-Flow – Der elektronische Rechnungseingangsworkflow und
Q_SIM MIS – Integrierte Universitätssteuerung mit dem Managementinformationssystem (Universität Wien)
Effizienzgewinne durch zentrales Performance Management (ZAMG)
Strategisches Controlling – Vom Unternehmenskonzept zur Umsetzung (AGES)
Mobilitätsmanagement im Bundesdienst – Prozesse und Erfahrungswerte (BKA-Sektion III) (PDF 231 kB)

Vortrag II

10.00-11.30 Uhr
Schwerpunkt Barrierefreiheit
Berücksichtigung der Barrierefreiheit bei Auftragsvergaben (BMASK) (PDF 575 kB)
Barrierefreies Bauen in historischen Gebäuden (BHÖ) (PDF 5184 kB)
Praxisbeispiel Videodolmetsch (SAVD) (PDF 88 kB)
Barrierefreiheit – ein Nutzen für alle! (KOBV)
11.30-11.50 Uhr
Der Arbeitsplatz von morgen – schon heute realisiert (HPE)
Mehr zum Thema: EDI@Verwaltungsmesse
12.00 – 12.30 Uhr
Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres (BMEIA)
Integration (PDF 796 kB)
Das Bürgerservice des BMEIA
Die Wirtschaftspartnerschaften der Austrian Development Agency (ADA) (PDF 1718 kB)
12.30-12.50 Uhr
Wünsche an das Vergaberecht (Hornbanger Rechtsanwaltskanzlei)
12.50-13.10 Uhr
Haus des Einkaufs (PDF 380 kB) (Karl-Franzens-Universität Graz)
13.30-14.00 Uhr
Bundesministerium für Finanzen (BMF)
Online-Förderformulare über das Transparenzportal (PDF 712 kB)
USP (Unternehmerserviceportal) (PDF 384 kB)
Antraglose Familienbeihilfe
14.00-14.30 Uhr
Bundesrechenzentrum (BRZ)
G2G-Kommunikation mit der Dualen Zustellung des BRZ (PDF 584 kB)
E-Rechnung- Clearing Service für die öffentliche Verwaltung (PDF 586 kB)
14.30-15.00 Uhr
Integriertes, innovatives Facility Management (PDF 1885 kB) (ISS)
Mit cleveren Lösungen effektiv wirtschaften
15.00-15.20 Uhr
Korruptionsbekämpfung (BMI/BAK) (PDF 452 kB)
Das Integritätsbeauftragten-Netzwerk … ein Netzwerk in der – und für die Verwaltung
15.30-15.50 Uhr
Partizipative Lernraumgestaltung (BBG)
15.50-16.10 Uhr
Verwaltungsoptimierung durch elektronische Abwicklung von Vergabeverfahren (PDF 252 kB) (Wiener Zeitung)

EDI@Verwaltungsmesse - Marktplatz der Möglichkeiten

HPE-Event in der VIP-Lounge

13.00-16.00 Uhr
Kurzpräsentationen an Demo-Stationen
Veranstalter: Hewlett Packard Enterprise (HPE), Bundeskanzleramt

EDI@Verwaltungsmesse - Marktplatz der Möglichkeiten

In der aktuellen Projektphase des "Elektronischen Dienstleisters (EDI)" liegt der Fokus der Arbeiten darauf, die eingelangten Ressortangebote und die angebotenen Produkte auf Herz und Nieren zu prüfen: Welche Kombinationen erfüllen die Anforderungen des EDI-Lastenheftes am besten? Welche Einsatzszenarien sind am wirtschaftlichsten? Welche Produkte werden bereits mit Erfolg eingesetzt?

Unter dem Motto "Die Zukunft beginnt jetzt" veranstalten HPE und das Bundeskanzleramt den Marktplatz der Möglichkeiten, wo die EDI-Szenarien an Demo-Stationen anhand von konkreten Arbeitssituationen präsentiert werden.

EDI – vernetzt und mobil in die Zukunft

Herbert Groiss, Uschi Gonschor, Gerald Märzendorfer, Heinz Ofenschüßel, Reinhard d’Olivier, Christoph Szemes, Hewlett Packard Enterprise

Wie bringen Sie E-Mail, moderne elektronische Kommunikationsmittel, organisationsübergreifendes und kollaboratives Arbeiten, elektronische Akten und Personalakten, mobiles Arbeiten, Bürgerschnittstellen, Dokumentenablagen, elektronische Signatur u.v.m. unter einen Hut?

  • Mit einem Cockpit, das Dokumente, Termine, Aufgaben und andere Informationen aus beliebigen Quellen integriert.
  • Mit einem zentralen Arbeitsvorrat, der beliebige Aufgaben aus den Systemen an einer einzigen Stelle vereint.
  • Mit einer globalen Suchfunktion, die Dokumente, Aufgaben, E-Mails etc. in den angebunden Systemen findet.
  • Mit einer Lösung die am Standardarbeitsplatz genau so funktioniert wie am Smartphone, am Tablet oder am Open Source Client.

Hewlett-Packard Enterprise zeigt in der VIP-Lounge in kurzen Live-Vorführungen wie das geht.

Moderne Zusammenarbeit mit Open-Source-Lösungen – einfach, schnell, überall

Roland Alton, OS Alliance;
Franz Fertl, Softcom

Alles, was Sie brauchen auf einen Blick!

Im Rahmen des Projekts EDI wurde eine Proof-of-Concept-Studie durchgeführt, die belegt, dass EDI-Anforderungen ausschließlich mit Open Source nicht nur machbar, sondern auch konkurrenzfähig zu anderen Szenarien sind. Zwei Anwendungsfälle wurden im Detail bearbeitet und die Ergebnisse liegen nun auf dem Tisch.

Like it! Social Collaboration im BMF

Nicolas Knotzer, Markus Trisak, BMF

Sparvorgaben und Innovationsdruck erfordern ein Umdenken in der Arbeitsweise der öffentlichen Verwaltung. Um das Wissenskapital von Wissensarbeiterinnen und Wissensarbeiter in der Verwaltung effizient nutzen und transferieren zu können, sind zeitgemäße Methoden und Werkzeuge erforderlich. Wissen geht beispielsweise durch den Ruhestand von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verloren, fehlende Nachbesetzungen verstärken das Problem des Wissenstransfers zusätzlich. Um diese Herausforderungen zu bewältigen wurde im Bundesministerium für Finanzen (BMF) die Initiative "Arbeitsplatz der Zukunft" gestartet.

Collaboration - Formelle und informelle Zusammenarbeit mit dem Dokumenten- und Aktenmanagementsystem ELAK im Bund

Stefan Arnold, Peter Haunold, Fabasoft
Michael Freitter, Vinzenz Wukits, Bundeskanzleramt

  • "Können wir das schnell über Skype klären? - Der Chat mit ELAK-Benutzern"
  • "Wo kann ich die notwendigen Dokumente einsehen? - Mappe, Akt und Teamroom"
  • "Wo finde ich die Informationen? – Organisationsweite Suche mit dem ELAK, nicht nur in Akten"
  • "Ich bin gerade unterwegs, kann mir das aber gerne ansehen! - Mobiler Zugriff"

Wie sich der ELAK im Bund weiterentwickelt, um die Anforderungen des EDI zu erfüllen und welche Vereinfachungen und Flexibilisierungen die neue Version bringt, zeigen wir ebenso wie welche Kombinationen mit Social-Collaboration-Werkzeugen möglich werden.

Partner des Events

Hewlett Packard Enterprise, Bundeskanzleramt
Beteiligte EDI-Projektpartner: Bundesministerium für Finanzen, Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport, Fabasoft, OS Alliance, Softcom

Dokument

Das gab es zu sehen: Programm 2016 (PDF 1109 kB)

Impressionen

Fotos sind auf der Fotoservice-Seite des Bundespressedienstes online verfügbar.

Kontakt

Mag. Susanne Bürger, Telefon: +43 1 531 15-20 23 56
Mag.(FH) Sandra Franz, Telefon: +43 1 531 15-20 25 64
Bundeskanzleramt