07.09.2010
Gabriele Heinisch-Hosek: "Erfreulich, dass erstmals mehr Frauen im Forschungsrat vertreten sind"

Besetzung des Rates sollte beispielgebend für die Wirtschaft sein

Es sei sehr erfreulich, dass erstmals mehr Frauen als Männer im Forschungsrat vertreten sind. Der letzte Rat sei mit sechs Männern und zwei Frauen besetzt gewesen, nun seien es fünf Frauen und drei Männer, sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und dankte den Ministerkolleginnen Doris Bures und Beatrix Karl ausdrücklich für deren engagiertes Eintreten für Frauen. Den neuen Mitgliedern des Rats für Forschung und Technologieentwicklung wünschte Heinisch-Hosek für die spannende Aufgabe viel Erfolg.

"Auch im Forschungsrat zeigen Frauen, dass sie mit besten Qualifikationen im Vormarsch sind. Das ist gut so und sollte vor allem für die Wirtschaft beispielgebend sein", so Heinisch-Hosek. Abschließend verwies die Ministerin darauf, dass alle aktuellen Studien belegten, dass Frauen bei der Bildung die Männer längst überholt haben. Das müsse sich endlich auch in der Besetzung von Führungspositionen und Aufsichtsräten niederschlagen, so die Frauenministerin.

Rückfragehinweis:
Mag. Dagmar Strobel
Pressesprecherin der
Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek
Tel.: 01 531 15-2149
dagmar.strobel@bka.gv.at