Zum Inhalt springen (Alt+0).
Zum Hauptmenü springen (Alt+1).
Zum Submenü springen (Alt+2).
Zur Positionsanzeige (Alt+4).
Der Bundeskanzler betont gemeinsame und regionale Anstrengungen der Wirtschaftskrise
Auf Einladung des ungarischen Ministerpräsidenten Gordon Bajnai hat Bundeskanzler Werner Faymann heute am Donauraumgipfel in Budapest teilgenommen. Eingeladen waren die 14 Donauraumanrainerstaaten, die EU-Kommission sowie Vertreterinnen und Vertreter regionaler und lokaler Einrichtungen, darunter die Bundesländer Wien, Niederösterreich und das Burgenland. Neben dem österreichischen Regierungschef waren die Ministerpräsidenten von Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Moldau sowie zahlreiche Regierungsmitglieder der Donau-Region und der österreichische EU-Kommissar für Regionalpolitik Johannes Hahn vertreten.
Faymann betonte, dass die gemeinsame Bewältigung der Wirtschaftskrise auch eine der zentralen Herausforderungen des Donauraums sei.
Der Bundeskanzler unterstrich die Notwendigkeit eines breiten Ansatzes, um vor allem die sozialen Herausforderungen der Wirtschaftskrise in dieser Region mit rund 100 Millionen Bürgerinnen und Bürgern zu bewältigen. "Die EU wird zeigen müssen, ob es ihr gelingt, neben dem wirtschaftlichen Zusammenschluss auch die sozialen Werte in den Mittelpunkt zu rücken. Die Bevölkerung muss merken, dass wir zusammenarbeiten", so der Bundeskanzler.
Die Regierungschefs waren sich einig die EU-Kommission dabei zu unterstützen, die Donauraum-Strategie bis Ende des Jahres mit Leben zu erfüllen.
Faymann traf am Rande der Konferenz auch mit den Regierungschefs von Ungarn, Gordon Bajnai und Moldau, Vlad Filat zusammen.
Im Zentrum der Gespräche mit Moldau stand dessen Wunsch einer Annäherung an die EU. Faymann betonte die Unterstützung für die Reformen in Moldau. Zur Visa-Frage unterstrich der Bundeskanzler, dass diese für Österreich ein sensibler Prozess mit Langzeitperspektive sei. Filat betonte die wirtschaftliche Dimension und die wachsenden österreichischen Wirtschaftsinteressen in Moldau sowie die gute bilaterale Zusammenarbeit.
Bilder zu dieser Veranstaltung werden in Kürze über das Fotoservice desBundespressedienstes, http://fotoservice.bundeskanzleramt.at kostenfrei abrufbar sein.
Rückfragehinweis:Mag. Angelika FeiglPressesprecherin des BundeskanzlersMobil: +43 664 842 80 80angelika.feigl@bka.gv.at
Zurück zur Übersicht