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"Ich bin tief betroffen über das Ableben von Johanna Dohnal. Mit ihr haben wir eine große Politikerin, die sich besonders für die Rechte der Frauen stark gemacht hat, verloren", so Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek zum Tod ihrer Amtsvorgängerin Johanna Dohnal. "Die Schaffung des Frauenministeriums war die Folge ihrer großartigen Arbeit".
"Ihr Wirken, das 1979 als Staatssekretärin für allgemeine Frauenfragen begann, prägt die Politik bis heute. Sie hat sich ihr ganzes Leben für Gleichberechtigung, Gerechtigkeit und Frieden eingesetzt. Sie hat den Frauen in Österreich so vieles hinterlassen."
"Der Name der ersten Frauenministerin Österreichs steht auch noch heute für viele Verbesserungen der Lebenswelt der österreichischen Frauen. Es gelang Dohnal und dem von ihr geschaffenen Frauenministerium viele Problembereiche zu thematisieren und nachhaltige Verbesserungen für die Situation der Frauen in Österreich zu erreichen", sagte Heinisch-Hosek.
"Johanna Dohnal war es wichtig, nicht nur Politik für Frauen zu machen sondern Politik mit Frauen. Die Frauenbewegung ist ohne die Feministin Dohnal undenkbar."
"Johanna Dohnal war unbequem, sie hat sich nicht mit Kleinigkeiten abspeisen lassen - sie wollte immer nur das Ganze. Ihr Wirken und ihre Persönlichkeit wird uns allen unvergessen bleiben", sagte ihre Amtsnachfolgerin Gabriele Heinisch-Hosek abschließend.
Rückfragehinweis:Mag. Dagmar StrobelPressesprecherin der Bundesministerin Gabriele Heinisch-HosekTel.: 01 531 15-2149dagmar.strobel@bka.gv.at
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